Dazu ein Eintrag unseres Mitglieds Willi Liebke im Gästebuch der Webseite von Eva Herman
(siehe: http://www.eva-herman.de/gbuch/gbuch.php?seite=2):
"Eva Hermans Buch DIE WAHRHEIT UND IHR PREIS
zum Thema Meinung, Macht und Medien spiegelt die Schieflage eines verlogenen Systems wider und gibt exakte Einblicke in skandalöse Widersprüche zwischen Theorie und Praxis .
Deshalb sollte es zur Pflichtlektüre ALLER werden !
Eine komplette Administration wollte sich einer ihrer besten Moderatorinnen entledigen.
Grund: Sie fügte sich nicht einem System der Angepassten und zeigte Zivilcourage, womit sie gewissen Herrschaften so unbequem wurde, dass diese damit ein nachhaltiges Glaubwürdigkeits-Problem haben.
Mit lapidaren Entschuldigungen ist das nicht getan.
MAN IST EVA HERMAN EINE UMFASSENDE REHABILITIERNG SCHULDIG !
WER DAS GELD HAT, HAT DIE MACHT - - - glaubten die Herren der Ö.R. und vergaßen, dass es sich bei den Finanzen um das Geld aus unseren Gebühren handelt, deren Zweck bekanntlich die Garantie der „Staatsferne“ und des Schutzes vor Fremdbestimmung sein sollten.
Programmdirektor Volker Herres stellte zum Thema
JOURNALISMUS, ETHIK, VERANTWORTUNG, MEDIEN-ZUKUNFT
10 sehr kluge Thesen auf, die seinem Handeln aber diametral entgegen stehen. Zu seinen „Verdiensten“ gehört u.a. die Abschaffung von mehr als 500 Planstellen beim NDR. Das nannte man dann „Zukunftssicherung und Kostensenkung“. Als er später dann noch Eva Herman grundlos vom NDR „entfernte“, verloren damit die öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten den Rest ihrer Glaubwürdigkeit.
Der ehemalige WDR Intendant Friedrich Nowottny gab dem Deutschlandfunk zum Fall Nikolaus Brender ein sehr aufschlussreiches Interview und prangerte darin die Machenschaften der politischen Vetternwirtschaft in Funk und Fernsehen unter Berufung auf Hugh Greene, den Urvater des demokratischen Rundfunks scharf an.
Er attestierte den „Nahestehern“ in Rundfunkrat und ZDF ein „Jämmerliches und schamloses Schauspiel" und Vorgehen NACH GUTSHERREN-ART.
im "Hamburger Abendblatt" zog er dennoch gleichfalls AUF GUTSHERRENART gegen Eva Herman zu Felde:
"Ich habe die Geduld des NDR mit dieser Dame immer bewundert, aber nie verstanden", sagt der ehemalige Intendant des WDR.. "Ich habe immer gedacht, dass eine Frau, die jahrelang in den wichtigsten Sendungen des Deutschen Fernsehens, nämlich 'Tagesschau' und 'Tagesthemen' zu sehen war, Bescheid weiß. Frau Herman weiß nichts."
Mit dieser absurden Behauptung liegt Herr Nowottny voll daneben !
Vielmehr ist die Geduld des gebührenzahlenden Volkes am Ende.
Es ist folgerichtig, dass niemand bereit ist, ein Gremium per Zwangsgebühren zu finanzieren, dem offensichtlich alle menschlichen Grundwerte abhanden gekommen sind.
Es ist höchste Zeit für Konsequenzen unter den Verantwortlichen - im Interesse jedes einzelnen, der n o c h brav Rundfunkgebühren zahlt."
